Staatliche Schulämter

Die Aufgaben der unteren Schulaufsichtsbehörden:

Die 21 unteren Schulaufsichtsbehörden (Staatliche Schulämter) sind für die Aufsicht über die Grund-, Werkreal-, Haupt-, Real- , Gemeinschafts- und Sonderschulen im jeweiligen Schulamtsbezirk zuständig. Die Schulaufsicht umfasst, soweit hierfür nicht bereits die obere oder die oberste Schulaufsichtsbehörde auf Grund gesetzlicher Regelung zuständig ist, die Rechts-, Personal- und Verwaltungsangelegenheiten der betreffenden Lehrkräfte, die Schüler-, Eltern- und Prüfungsangelegenheiten sowie die allgemeinen Schulangelegenheiten der oben genannten Schulen.

Zur Zuständigkeit der unteren Schulaufsichtsbehörden gehört insbesondere auch die Aufsicht in fachbezogenen Angelegenheiten, wie beispielsweise Fremdsprachen in der Grundschule, fächerübergreifender Unterricht, die Mitwirkung bei Bildungsplanangelegenheiten, Schulplanungen, die Betreuung der Schulversuche und Schulmodelle, schulorganisatorische Maßnahmen sowie die Förderung der Schulentwicklung. Bei allen unteren Schulaufsichtsbehörden ist jeweils eine "Regionale Arbeitsstelle Kooperation" sowie eine "Regionale Arbeitsstelle Frühkindliche Bildung und Frühförderung" eingerichtet. Die Schulpsychologischen Beratungsstellen sind Bestandteil der beratenden Schulaufsicht der Staatlichen Schulämter und unterstützen die Schulen (einschließlich Gymnasien und berufliche Schulen) bei der Erfüllung ihres Erziehungsauftrags.

Hinweis:

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Verwaltungsstrukturreform (VRWG) wurden 21 Staatliche Schulämter als untere Sonderbehörden etabliert. Die Schulpsychologischen Beratungsstellen wurden in die Staatlichen Schulämter integriert.

Die Standorte der Staatlichen Schulämter können Sie auch der Karte der unteren Schulaufsichtsbehörden  entnehmen.

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