Ministerin

Dr. Susanne Eisenmann,
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport
des Landes Baden-Württemberg



Lebenslauf Dr. Susanne Eisenmann
geb. am 28. November 1964 in Stuttgart
1971 – 75  Grundschule in Stuttgart-Heumaden
1975 – 84 Geschwister-Scholl-Gymnasium in Stuttgart-Sillenbuch
Abschluss: Abitur
1984 – 90 Studium an der Universität Stuttgart:
Germanistik, Linguistik, Politikwissenschaft zum
Magister Artium (MA)
anschließend: Promotion, Abschluss Dr. phil.


Beruflicher Werdegang:

1984 – 88 Freie Mitarbeiterin „Esslinger Zeitung“
1988 – 90 Assistentin am Lehrstuhl für Ältere deutsche Philologie der Universität Stuttgart
1991 – 2005 Büroleiterin des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion
Baden-Württemberg Günther H. Oettinger MdL und Ministerpräsidenten
Oktober 1997 bis Juli 2012 Lehrbeauftragte am Institut für Politikwissenschaft der Universität Stuttgart, Schwerpunkt: Kommunalwissenschaften


Kommunalpolitischer Werdegang:

1990 – 94 ordentliches Mitglied im Bezirksbeirat Sillenbuch
seit 1994 Stadträtin im Gemeinderat Stuttgart
dort: 1994 – 97 schulpolitische Sprecherin der CDU-Gemeinderatsfraktion
1997 – 2003 kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion
ab 1999 stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion
Juni 2003 bis
Juni 2005
Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion
Juli 2005 – 2016 Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart
Seit Mai 2016 Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

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