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Prof. Franz Bek

(Stellvertretender Direktor)

Zielgruppe:

Alle

Wahl/Pflicht:

Pflichtveranstaltung (seit Schuljahr 2004/05)

Zeitraum:

Im Rahmen der Zentralveranstaltungen, auch als Modulangebot

Umfang:

5 Stunden (1 Halbtag)

Ziele:

Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über neueste Entwicklungen und Erkenntnisse der Gehirnforschung und deren Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht.

Die ReferendarInnen lernen schon in ihrer Ausbildung welche Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen resultieren und berücksichtigen diese in Didaktik und Methodik ihrer Fächer.

Inhalte:

1. Einführung in biologische/medizinische Grundlagen

  • Reizleitung in Nervenfasern; Synapse
  • Verschaltung im Gehirn (einfaches Modell):
  • Synaptische Plastizität und Lernvorgang, Repräsentationen
  • Moderne bildgebende Verfahren

 

2. Neuere Untersuchungen der letzten Jahre; Folgerungen für die Unterrichtsgestaltung; Umsetzung in den einzelnen Fächern:

  • Emotionen und Gedächtnisbildung
  • Schlaf und Gehirnleistung
  • Verarbeitungstiefe und Gedächtnisleistung
  • Regelerkennung durch das Gehirn anhand von Beispielen
  • eigenes Problemlösen und Belohnungszentrum im Gehirn
  • Deklaratives – nichtdeklaratives Lernen
  • Bewerten im Gehirn – Werte
  • Gewaltdarstellungen in Medien und mögliche Folgen
  • Gehirnentwicklung von der Geburt bis z. Erwachsenenstadium
  • Vergleich: Computer – Gehirn

3. Ausblick zu erwartende Untersuchungen

Arbeitsweisen:

Vorträge, Gruppenarbeiten und Diskussionen im Plenum

Materialien:

Skript, PPT-Präsentation, Videoclips, Modelle

Evaluation:

Direktes Feedback durch die Teilnehmer/innen

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