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Willkommen auf der Homepage des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung (GS) Sindelfingen

Leonberger Str. 2 - 71063 Sindelfingen - Tel. 07031-7079-0

Verabschiedung Kurs 35

Bereit für den nächsten Schritt in Richtung Berufstätigkeit

Zum Schuljahresende verabschiedeten die Seminarleitung und das Kollegium des Seminars den Kurs 35 mit einer kleinen Feier. Im Odeon Schule für Musik, Theater und Tanz (SMTT) fand die festliche Überreichung der Zeugnisse zum Zweiten Staatsexamen statt. 85 Anwärterinnen und 16 Anwärter haben den Abschluss erreicht und im Unterschied zu den letzten Jahren zum größten Teil auch schon konkrete Einstellungsangebote für eine Stelle im Landesdienst erhalten.

Die musikalischen Beiträge der Seminarband verliehen der Feier einen entsprechenden Rahmen.

Der Seminarleiter Herr Stoltenburg stellte in der Abschiedsrede die integrative Rolle schulischer Bildung in den Mittelpunkt und wünschte allen für die verantwortungsvolle Aufgabe Kraft, Ausdauer und Geduld.



Herr Zecha, Vorstand des Fördervereins, gratulierte ebenfalls und prämierte die vier besten Abschlüsse mit einem Büchergutschein, bevor Herr Schneider, der stellvertretende Leiter des Seminars, den Anwärterinnen und Anwärtern Mut zusprach, die Herausforderungen der kommenden Jahre mit Zuversicht anzugehen.

Im Innenhof des Seminars wurde die Feier zum Fest. Anwärterinnen und Anwärter des Kurses 16 sorgten für das leibliche Wohl und ermöglichten so den gemütlichen Ausklang von 18 arbeitsintensiven Monaten.

7. Jahrestag Inklusion

 der Seminare Sindelfingen (Grundschule) und Stuttgart (Abteilung Sonderpäagogik)

Bitte entnehmen Sie die genaueren Informationen dem Flyer

Kooperativ auf dem Weg zum inklusiven Unterricht

 

Am 15. Juli fand der Jahrestag der beiden Seminare zum inzwischen 7. Mal statt.



Der Kooperationstag wurde im Hospitalhof in Stuttgart durch die Begrüßung durch Frau Witt und Herrn Stoltenburg eröffnet.

Es folgte das Theaterstück 'Lümmel - eine tierische Freundschaft'.

Der Schauspieler Wilhelm Schneck, führte eindrücklich vor Augen, wie das Thema Inklusion zunächst in 'die Köpfe der Menschen' muss - und dass das Gelingen der Inklusion dort seinen Anfang hat.

Im Anschluss daran erfolgte ein Austausch der Anwärterinnen und Anwärter beider Seminare über das Stück zu Leitfragen. Lehramtsanwärter/-innen beider Seminare diskutierten über 'plakative Thesen' zur Inklusion, die sie überall im Raum fanden. Sie brachten Beiträge aus ihrer Profession ein, entdeckten Gemeinsames, aber auch unterschiedliche Sichtweisen auf verschiedene Aspekte von Inklusion.

Am Nachmittag gab es Foren am Seminar in Stuttgart aus nahezu allen Fachrichtungen der Sonderpädagogik. Die Angebote von Schulen, die einen Einblick in ihre Arbeit in inklusiven Settings gaben, stellten ihre Unterrichtsarbeit bzw. Schulentwicklung vor. Den Abschluss der Workshops bildete ein reger Austausch über das Vorgestellte.

 

Der Tag bot vielseitige und vielschichtige Einblicke in das Themenfeld Inklusion und leistete einen gelungenen Beitrag zur Kooperation der verschiedenen Lehrämter.

Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge in der Schule

„Wir sind hilflos, weil uns das passiert ist, und unsere Gegenüber sind hilflos, weil sie nicht wissen, wie sie damit umgehen können. Das ist wie eine Wand, die dazwischen steht. Und wir verstehen die anderen nicht und sie uns nicht."
Es ist die zweite Veranstaltung zu dieser Thematik am Seminar.
Die Referentin, Frau Hanne Shah, arbeitet am Zentrum für Trauma- und Konfliktmanagement in Köln.
Sie ist die Autorin der Handreichung „Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge in der Schule", die das Kultusministerium an den Schulen verteilen ließ. Außerdem hat sie die Seminare bei der Konzeptionierung einer Fortbildungsreihe mit Ihrer Expertise unterstützt.

    

  


Wir Pädagogen haben das Einzelkind im Blick - und somit ist es für uns ein Thema, unabhängig davon, ob wir eine Vorbereitungsklasse leiten oder nur ein einziges Kind in der Klasse.
Der Vortrag schärfte den Blick zur besseren Unterscheidung von Trauer, Traurigkeit und Trauma, wie auch die oft sehr unterschiedlichen Reaktionen von Jungen und Mädchen. Frau Shah nahm eindeutig und präzise Stellung um klarzustellen, was helfen kann und was gut gemeint ist, aber nicht hilft.
Gemeinsam mit den Staatlichen Schulämtern bieten die Grundschul-Seminare eine Fortbildungsreihe zu dieser Thematik an, die von Frau Förster und Herrn Alber geleitet werden.
Die Reihe startet kurz nach den Sommerferien und die Anmeldung dazu erfolgt über die Staatlichen Schulämter. Das Seminar Sindelfingen kooperiert mit den Schulämtern in Stuttgart und Böblingen.

Seminarinterne Fortbildungsreihe „Ausbildung zur PLG-Begleitung“ gestartet

Die Arbeit in Professionellen Lerngemeinschaften (PLG) ist ein wichtiges Instrument im Rahmen der Weiterentwicklung der Ausbildung von Lehreranwärterinnen und Lehreranwärtern am Grundschulseminar Sindelfingen und ein wichtiges Instrument für die Qualitätsentwicklung.

In Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik werden die Ausbilder/innen in einer fünfteiligen seminarinternen Fortbildungsreihe darin ausgebildet Professionelle Lerngemeinschaften anzubahnen, zu beraten, zu begleiten und in den Reflexionsprozessen zu unterstützen. Die Fortbildungsreihe startete am 15. April 2016 und ist flexibel gestaltet, damit wir sie an die jeweiligen Prozesse und Bedürfnisse der Ausbilder/innen angepasst werden kann.

Schwerpunkte der Fortbildungsmodule sind die Funktionen und Arbeitsweisen von PLGen, die Begleitung und Beratung von PLGen, sowie die Rolle einer professionellen Begleitung. Hierbei werden Aspekte von Feedback, Coaching und Beratung im PLG-Kontext neu akzentuiert und weiterentwickelt.

Die Ausbildung zur PLG-Begleitung erfolgt durch Frau Prof. Dr. Rösken-Winter.

 

Link zur seminarinternen Moodle-Kursseite „Fortbildung PLG Begleitung“:

moodle


Schulpraxistage folgen der Grundidee „Professioneller Lerngemeinschaften“

Am Grundschulseminar Sindelfingen wird die Ausbildung von Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern weiterentwickelt, wofür vermehrt kooperative Ansätze genutzt werden. Im Rahmen dieser Weiterentwicklung zum Grundschulseminar, wurden Schulpraxistage eingeführt, die zum einen die Ausbildung an Seminar und Schule, zum anderen die Ausbildung zwischen Pädagogik und den Fachdidaktiken besser verzahnen sollen. So werden aktuelle Unterrichtsthemen der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter verstärkt am Seminar aufgegriffen. Fokussiert wird auf die Kooperation der Unterrichtenden, um bei der Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen das Kind und sein Lernen genauer zu betrachten und die Wirksamkeit professionellen Handelns beim Lernen des einzelnen Kindes zu erhöhen. Die Konzeption der Schulpraxistage folgt der Grundidee „Professioneller Lerngemeinschaften“.

Hierbei wird die eigene Expertise in speziellen und aktuellen Fachgebieten erarbeitet. Dieses Lernen und Üben in PLGen mit gemeinsamen Entwicklungsschwerpunkten und wechselseitiger Kooperation dient der individuellen Professionsentwicklung.

Mit der Ausrichtung der Lehrerausbildung auf kooperative Unterrichtsentwicklung wird auch ein wichtiger Grundstein für das spätere Berufsleben ausgestaltet. Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer erfahren während ihres Vorbereitungsdienstes wie Unterrichtsentwicklung durch das gemeinsame Arbeiten in PLGen betrieben werden kann und nehmen dabei eine forschende Haltung ein.

Die Ausbilderinnen und Ausbilder streben mit den Schulpraxistagen eine intensivere Theorie-Praxis-Verknüpfung an. Dies geschieht durch gemeinsame Planung und Durchführung von Unterrichtseinheiten sowie einer professionell begleiteten Reflexionsphase in den Seminarveranstaltungen.



"Team" Veranstaltungen Pädagogik

Im April fanden an zwei Tagen Veranstaltungen zum Thema Team statt. Teamarbeit und die Arbeit in multiprofessionellen Teams sind im Alltag einer Lehrkraft nicht mehr wegzudenken, dies wurde an diesen Tagen fokussiert und reflektiert.

Am ersten Tag wurden Vorerfahrungen reflektiert, Phasen der Teambildung, Rollen in der Teamarbeit und auch Normenvereinbarungen von Teams in den Blick genommen. In anderen Gruppen ging es auch darum selbst Gruppen anzuleiten, vor Gruppen zu moderieren und zu reflektieren.


Am zweiten Tag erfolgte die Vertiefung der Verknüpfung mit der Praxis. Diese fand bei bestem Wetter, überwiegend im Freien statt und bot neben einem intensiven Austausch auch viel Spaß für die Teams und Gruppen.



In Zusammenarbeit dem EPI-Zentrum Böblingen/Stuttgart, dem Waldklettergarten Stuttgart und dem erfahrenen Erlebnispädagogen Thomas Grätz, konnten die Lehramtsanwärter/-innen unseres Seminars verschiedene Angebote praktisch erproben. Bei „Gemeinsam im Team arbeiten: Kooperative Teamaufgaben und Abenteueraktionen im Niedrigseilgarten“ waren verschiedene Aufgaben zu bewältigen, die so gestellt waren, dass sie einerseits selbst durchlebt werden mussten und zugleich einfache erlebnispädagogische Bausteine für Grundschüler/-innen darstellten. Diese Bausteine können mit einfachen Materialien im Handlungsfeld Schule durchgeführt werden.

Begrüßung Kurs 16

46 junge Lehramtsanwärterinnen und 2 Lehramtsanwärter beginnen zum 01. Februar 2016 ihren Vorbereitungsdienst für Grundschulen an unserem Seminar.

Durch die Neuordnung der Lehrerausbildung wird mit diesem Kurs der Vorbereitungsdienst ausschließlich für das Lehramt an Grundschulen ausgebildet.

Die Grußworte im Odeon der Musikschule für Musik, Theater und Tanz Sindelfingen sprachen Herr Christian Gangl, erster Bürgermeister der Stadt Sindelfingen, Frau Ulrike Brittinger, leitende Schulamtsdirektorin des Schulamtes Stuttgart, der Direktor des Seminars, Herr Ulrich Stoltenburg und sein Stellvertreter, Herr Karlheinz Schneider, die Beauftragte für Chancengleichheit am Seminar Sindelfingen, Frau Petra Bohn, der Vertreter des Personalrats am Schulamt Böblingen, Herr Gerhard Winter, sowie Vertreterinnen des Altkurses.

Musikalisch gekonnt umrahmt wurde die Begrüßung und Vereidigung von der Band des Kurses 35 unter der Leitung von Thomas Schneck.

Nach einer ersten Veranstaltung am Seminar endete der  Tag noch mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Josephs Kirche.

Zum Jahresabschluss


Ein herzliches Dankeschön für alle guten Grüße, die uns im Advent erreicht haben.
Die Seminarleitung wünscht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Lehreranwärterinnen und Lehreranwärtern, sowie allen Kooperationspartnern an Schulen und in der Schulverwaltung frohe Festtage und einen guten Jahreswechsel.


Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Neuen Jahr.


Vorbereitungsdienst 2016  - Information zu den Seminarstandorten

Ab dem 1.2.2016 wird die Seminarstruktur den neuen Lehrämtern Grundschule bzw. Werkreal-, Haupt- und Realschule angepasst.
An welchen Seminarstandorten Sie Ihren Vorbereitungsdienst absolvieren können, erfahren Sie hier:
 
Link zur Information

Aktuelle Mitteilungen

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12.09.2016 Bücherei: aktuelle Öffnungszeiten
Die Bücherei hat in diesem Schuljahr nur dienstags zwischen 12:00 und 14:00 Uhr geöffnet
 
01.02.2014 Öffnungszeiten des Service Center Englisch
Aktuelle Öffnungszeiten des Service Centers

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