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Schulpraxis

Die Lehreranwärterinnen und Lehreranwärter werden durch das Fachseminar  im Einvernehmen mit der zuständigen Schulaufsichtsbehörde für die gesamte Dauer der Ausbildung einer Ausbildungsschule zugeordnet. Dort werden sie kontinuierlich durch die / den MentorIn und eine(n) Ausbilder(in) des Fachseminars fachlich angeleitet und begleitet. 

 

Schulpraxisgruppe (SPS)

Das Schulpraxisseminar (SPS) hat eine zentrale Bedeutung in der Gesamtausbildung.  Unter Anleitung der Ausbilderin / des Ausbilders, der die Anwärter auch in der Schule besucht und dort berät, werden in einer konstanten Ausbildungsgruppe Praxiserfahrungen reflektiert und aufgearbeitet. Das schulpraxisbegleitende Seminar findet wöchentlich statt und dauert jeweils vier Stunden. Durch die Gruppengröße von sieben Personen kann der Individualisierung auf Seiten der Lehreranwärter entsprochen werden.

Im Sinne einer Vezahnung zwischen der schulpraktischen Ausbildung an den Ausbildungsschulen und den Lehrveranstaltungen am Seminar übernimmt diese Ausbildsform eine Brückenfunktion und ermöglicht den Lehreranwärtern sich in bedeutsame Schlüsselqualifikationen/ Kompetenzen einzuüben, wie zum Beispiel:

  • Planungsfähigkeit

  • Reflexionsfähigkeit

  • Kooperationsfähigkeit

  • Übernahme von Verantwortung

  • Problemlösefähigkeit

  • Toleranz

  • Erstellen individueller Förderpläne und Arbeitspläne

  • Aneignung und Erschließung fachlicher Aspekte

  • Teamfähigkeit

  • Erarbeitung theoretischer Kenntnisse aus der Fachliteratur

  • Präsentieren fachlicher Inhalte

 

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