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Ergänzende Veranstaltungen am Seminar

 

Die Angebote der Ergänzenden Veranstaltungen sollen die Professionalität der Lehreranwärter stärken und Ausbildungsinhalte vertiefen. Aus der Sicht des Seminars sind die Modulangebote Grundlage für das berufliche Handeln eines Grund-, Haupt- und Werkrealschullehrers und ergänzen somit die Ausbildung in den Fächern und den Fächerverbünden und fördern den pädagogischen Kompetenzerwerb. Die Lehreranwärter erhalten im Rahmen ihrer Ausbildung 35 Stunden Ergänzende Veranstaltungen. In der Regel belegen die Lehreranwärterinnen drei Module, zwei Pflichtmodule und ein Wahlmodul.

 

Die Pflichtmodule:

Die Pflichtmodule richten sich nach dem Stufenschwerpunkt und den Fachkombinationen. Diese Module finden in Blöcken von je drei Nachmittagen statt. Alle Lehreranwärterinnen belegen ein Modul zum Anfangsunterricht in Mathematik oder Deutsch im jeweils nichtstudierten Fach. Alle Lehreranwärterinnen belegen ihrem Stufenschwerpunkt entsprechend ein Modul „Heterogenität in der Grundschule bzw. in der Werkrealschule“

 

(Klicken Sie auf das Modul um die Beschreibung dessen zu öffnen)

 

 

Die Wahlmodule:

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