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Grisaillen - Grau ist nicht gleich grau

Der Künstler und Lehramtsanwärter Julian David Müller stellt seine Werke im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung aus.



 

Wenige Tage ist Julian Müller noch Lehramtsanwärter am Seminar Nürtingen. Nach erfolgreichem Abschluss der zweiten Staatsprüfung tritt er im September seinen Dienst an der Gemeinschaftsschule in Wendlingen an. Die Werke des Künstlers können bis zum 23. Oktober von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr in der Neuffener Straße 155 besichtigt werden.



 

 

Seminarleiterin Sabine Schoch begrüßte am frühen Donnerstagabend die erschienen Gäste und stellte wichtige Stationen im Werdegang des Künstlers vor.



Im Anschluss führten die Lehramtsanwärterinnen Tanja Heinz und Eva Aßmann fachkundig in die Arbeiten ihres Kollegen ein und erklärten dem Publikum die Technik der Graumalerei (Grisaillen).



 

In einer Phase, in der andere Jugendliche das Interesse an Kunst verlieren, stieg Müller im Alter von 16 Jahren in die Portraitmalerei ein. Damals und heute dienen ihm als Vorlage meistens Fotografien und Reiseberichte der 1920-iger Jahre. Müller orientiert sich seit seinem Studium in Freiburg unter anderem an Gerhard Richter und seiner modernen Grisaillenmalerei. Mit dieser Technik wurden unter anderem von Rembrandt „Johannes der Täufer predigend“ und von Picasso „Guernica“ geschaffen.



Musikalisch und tänzerisch umrahmt wurde die Vernissage durch angehende Musiklehrerinnen aus der Didaktik von Frau Nick.



(Hu)

Licht im Spiegel

   

Reni und Gerolf Bonow zeigen ihre außergewöhnlichen Bilder in den Räumen des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung.


 

Die Werke der Bonows entführen in die entlegensten Winkel Skandinaviens und  geben zudem Einblicke in die faszinierende Welt der Tiere.  


 

Noch bis zum 08. Mai können die Fotografien von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr besichtigt werden.


 

Die eigens für diesen Anlass gegründete Seminarband mit den Musikern Sandra Linsenmayer (Gesang), Caroline Nick (Piano) und Eckhard Alber (Gitarre) eröffnete den Abend mit Evergreens von Simon & Garfunkel und John Denver.


 

Seminarleiterin Sabine Schoch und Kuratorin Ellen Deinet (von rechts) begrüßten die zahlreich erschienen Gäste und führten in Leben und Werk des Künstlerehepaars ein.


 

 

Neben den audio-visuellen Eindrücken wurden auch die gustatorische Wahrnehmungen der Gäste durch ausgewählte nordische Spezialitäten erweitert. Unter dem Motto „Leckeres aus Skandinavien“ servierten die Künstler u.a. Elchsalami, Rentierschinken, Karamellkäse, Lachs und Kaviar. Auch Schoko-Haferkekse und raffinierte gefüllte Bonbons waren unter den „bonowschen Leckereien“ zu finden.


 

Nach einem gelungenen Abend verließen die Besucher mit vielen neuen Eindrücken das Seminar in Nürtingen.

(Hu)

  

  

„…wir brauchen Lehrer mit Visionen!“ (Seminarleiterin Sabine Schoch in ihrer Eröffnungsrede)

Feier zur Eröffnung des Kurses 2016/2017



 

Nach dem Kanon in D-Dur von Johann Pachelbel dargeboten von drei Violinen und Piano begrüßten Seminarleiterin Sabine Schoch und ihr Stellvertreter Eckhard Alber am Montagmorgen den neuen Kurs am Seminar Nürtingen. In ihrer Rede bedachte sie sowohl die persönliche Situation der 58 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter, als auch die aktuellen Top-Themen in Politik und Pädagogik: Inklusion und Migration. Sie sicherte den jungen Pädagogen die volle Unterstützung des Kollegiums zu und schloss mit den besten Wünschen für die 18 monatige Vorbereitungszeit ihre Ansprache.  


Die Grußworte der Stadt Nürtingen sprach traditionell Oberbürgermeister Heirich, der neben dem Erziehungs- und Bildungsauftrag an die Verantwortung der Pädagogen für Kinder erinnerte.


 

 

Neben weiteren Grußworten von Schulamtsdirektorin Sabine Graf für die Staatlichen Schulämter und Schuldekanin Carmen Trick für die Dekanatsämter sorgten unterschiedliche Impulse für ein kurzweiliges Programm.


Natürlich ließ es sich auch der Vorgängerkurs - vertreten durch die Seminarsprecher - nicht nehmen, den neuen Kolleginnen und Kollegen den einen oder anderen nicht ganz so ernst gemeinten Tipp mit auf den Weg zu geben.


Den musikalischen Abschluss bildete erneut die Musikgruppe des Vorgängerkurses. Mit Boomwhackers und Linealen zeigten sie, wie Rhythmen den Einzug in den Schulalltag finden können. Formal starteten die 58 Anwärterinnen und Anwärter ihren Schuldienst  am Nachmittag mit dem Ablegen des Amtseids.

(Hu)


 

Wolfgang Rätz - Der Herr der Wolle

 

Der ausgebildete Strumpfstrickeinrichter, Textil-Designer und Künstler Wolfgang Rätz stellt seine „wärmenden Werke“ unter dem Titel: „Gestrickte Geschichten um einen Baum“ im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung aus.


Labyrinth, Fleck, Mausetor… Worte, die man nicht sofort mit Wolle und Strickwaren in Verbindung bringt. Und doch können Kunstwerke mit diesen Titeln (ab dem 30.11.) am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr bestaunt werden.


Seminarleiterin Sabine Schoch (hier mit dem Künstler Wolfgang Rätz und der Kuratorin der Ausstellung MarEl Schäfer) begrüßte am Montagabend die kunstinteressierten Gäste und gab einen kurzen Einblick in den Werdegang des Künstlers.


 

Die Lehramtsanwärterinnen Elena Bader, Franziska Geckeler und Denise Kupka führten fachkundig in die Thematik Stricken ein. Eine Wortsammlung erleichterte den Gästen den Zugang.


 

Musikalisch umrahmt wurde die abendliche Veranstaltung einmal mehr von der Musikgruppe des Seminars unter der Leitung von Frau Nick, die neben Gesang auch tänzerisch-ästhetische Elemente darboten.

(Hu)

Impressionen der Zeugnisvergabe