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Beauftragte für Chancengleichheit

Am 22. Oktober 2005 ist das Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst des Landes Baden-Württemberg (Chancengleicheitsgesetz) in Kraft getreten. Es hat das Landesgleichberechtigungsgesetz von 1996 abgelöst. Die bisherigen Frauenvertreterinnen wurden damit in Beauftragte für Chancengleichheit (BfC) umbenannt.

Die Beauftrage für Chancengleichheit am Seminar:

StD'in Katja Klee


INFORMATIONEN FÜR REFERENDARINNEN UND REFERENDARE MIT FAMILIE
DOWNLOAD (Stand: 2016)


          

Langfristiges Ziel der Gleichstellung ist es, strukturelle Ungleichheiten zu beseitigen. Nur durch den Aufbruch tradierter Rollenmuster und die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann es gelingen, bestehende Benachteiligungen und Diskriminierungen in sämtlichen Lebensbereichen abzubauen und so Partizipation, Wahlfreiheit und eine selbstbestimmte Lebensgestaltung für beide Geschlechter zu gewährleisten.


 

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