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Orientierungsplan

Wissenschaftliche Begleitung

Stand der wissenschaftlichen Begleitung

Meldung vom 01.12.2010
Der Abschlussbericht "Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation zur Implementierung des Orientierungsplans für Erziehung und Bildung in baden-württembergischen Kindergärten" liegt vor.
Abschlussbericht vom Dezember 2010

Meldung vom 20.03.2009
Dritter Zwischenbericht: "Implementierung des Orientierungsplans für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten Pilotphase (Berichtsjahr 2008)"
Zwischenbericht - Sachstand 31.12.2008

Meldung vom 07.07.2008

Zweiter Zwischenbericht: "Implementierung des Orientierungsplans für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten - Stand der wissenschaftlichen Begleitung auf der Grundlage des Zwischenberichts vom 1. Februar 2008 (Berichtsjahr 2007)"
Zwischenbericht - Sachstand 01.02.2008

"Zur Frage der Evaluationskriterien im Rahmen der Implementierung des Orientierungsplanes für Erziehung und Bildung für die baden- württembergischen Kindergärten"
Evaluationskriterien

Wissenschaftliche Begleitung (2. und 3. Ring)

Meldung vom 18.04.2007
Die Kindergärten im 2. Ring der wissenschaftlichen Begleitung zur Implementierung des Orientierungsplans werden - wie bereits angekündigt - sowohl mit Fachtagen als auch mit einer Befragung durch die Professoren der beiden Hochschulen in die wissenschaftlich Begleitung einbezogen.
Programm - Fachtag Baden (21.04.2007)
Programm - Fachtag Württemberg (11.05.2007)

Blick auf Kinder mit Beeinträchtigungen und Behinderungen: Wissenschaftliche Begleitung des Orientierungsplans - Schwerpunkt Frühförderung

Meldung 27.09.2006
Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung zur Implementierung des Orientierungsplans werden alle 1045 Kindergärten, die sich beworben haben, mit unterschiedlichem Beteiligungsgrad einbezogen.  Neben den 30 sehr intensiv begleiteten Kindergärten aus diesem Kreis werden drei weitere Einrichtungen - zwei Schulkindergärten und ein Kindergarten - mit dem Schwerpunkt Frühförderung wissenschaftlich begleitet. Diese wissenschaftliche Begleitung wird von Frau Prof’in Dr. Iris Füssenich, PH Ludwigsburg, Fakultät für Sonderpädagogik, Pestalozzistr. 53, 72762 Reutlingen durchgeführt.
Die besondere Bedeutung der gemeinsamen Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung wird im Orientierungsplan betont. Kinder bringen bereits zu Beginn der Kindergartenzeit sehr unterschiedliche Bindungs- und Bildungsbiografien mit. Dies ist der Ausgangspunkt für die weitere Entwicklungsbegleitung des Kindes. Im Sinne einer tragfähigen Entwicklungsbegleitung und als Instrument differenzierter Lernunterstützung ist die systematische Beobachtung unerlässlich. Unterschiedliche Beobachtungsverfahren befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten kindlicher Entwicklungs- und Bildungsprozesse. Hinweise auf mögliche Besonderheiten in der Entwicklung geben Beobachtungsbögen. So widmet sich die wissenschaftliche Begleitung im Schwerpunkt Frühförderung der Frage: Woran können die pädagogischen Fachkräfte erkennen, ob die Entwicklung eines Kindes noch unbedenklich verläuft?
Weiterhin benötigen - so der Orientierungsplan - Kinder mit Beeinträchtigungen und Behinderungen zusätzliche Unterstützung durch die Kooperation mit der Frühförderung und anderen Fachdiensten. Um diese Kooperationsmöglichkeiten Eltern und Erzieherinnen bekannter zu machen und sie stärker zu vernetzen, wird bei der wissenschaftlichen Begleitung im Schwerpunkt Frühförderung hierauf ein weiterer Schwerpunkt gelegt.
Zahlreiche Kinder mit Beeinträchtigungen und Behinderungen besuchen einen Schulkindergarten, wenn dem umfassenden Förderbedarf im allgemeinen Kindergarten nicht entsprochen werden kann und die Eltern eine Förderung im Schulkindergarten wünschen. Inwieweit der Orientierungsplan auch in sonderpädagogischen Einrichtungen des Vorschulalters zum Tragen kommen kann, ist ein weiterer Schwerpunkt der wissenschaftlichen Begleitung Frühförderung.

Die wissenschaftliche Begleituntersuchung startet am 17. Juni 2006

Meldung 05.05.2006
Im Rahmen einer Landespressekonferenz hat Kultusminister HelmutRau MdL am 5. Mai 2006 die 30 ausgewählten Kindergärtenbekannt gegeben. Die Auswahl erfolgte nach Trägerproporz,regionalen Gesichtspunkten, Gruppengrößen undZusammensetzung der Gruppen.
Alle übrigen Kindergärten, die sich ebenfalls fürdie wissenschaftliche Begleituntersuchung beworben haben, werden inunterschiedlichen Formen einbezogen. Nähere Informationenerhalten die Kindergartenträger zu gegebenem Zeitpunkt inschriftlicher Form.
Pressemitteilung

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