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Emotionale und soziale Entwicklung

Die Aufgabe schulischer Erziehungshilfe ist es, sonderpädagogische Bildungs- und Unterstützungsangebote so zu konzipieren, dass den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler mit sozial-emotionalem Förderbedarf und den gesellschaftlichen Anforderungen Rechnung getragen wird.
Dabei soll im Rahmen einer individuellen Lern- und Entwicklungsbegleitung die Handlungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten durch Bildung und Erziehung - unter besonderer Berücksichtigung von Angeboten zur Alltagsgestaltung - erweitert und ihre gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.
Die Ausbildung von Sonderschullehrerinnen und Sonderschullehrern im Bereich Erziehungshilfe bereitet auf dieses Aufgabenspektrum vor, indem das Selbstverständnis, die Rolle und die Aufgabenbereiche der Sonderschullehrkraft reflektiert werden. Daneben liegt ein besonderes Augenmerk darauf, wie der Aufbau und die Pflege von tragfähigen Beziehungen als Grundpfeiler von Bildungsprozessen gelingen kann. Die Diagnostik der Lernvoraussetzungen und der Verhaltensdispositionen bildet dabei die Grundlage für die passgenaue Gestaltung von individuellen Lern- und Entwicklungsprozessen. Darüber hinaus werden Formen der Gesprächsführung und Beratung kultiviert und kooperative Arbeitsformen angewandt. Grundlage für die Unterrichtsgestaltung stellen neben der Orientierung an sonderpädagogischen Prinzipien die Bildungspläne FöS, GS, HWRS und RS dar.

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