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Sport

Ausbilder im Fach Sport

Martina Goyke (Deutsch/Englisch/Sport), Heinrich-Heine-Gymnasium Ostfildern
Ralf Rascher (Mathematik/Sport), Otto-Hahn-Gymnasium Ostfildern
Ekkehard Villing (Deutsch/Sport), Dillmann-Gymnasium Stuttgart

v.l.n.r. Rascher, Dietrich, Rumpus, Villing

Zusätzliche Arbeitsbereiche der Fachschaft Sport

  •  Mitarbeit in der AG „Globales Lernen“ am Seminar Stuttgart
  • Durchführung von Fortbildungen zum kompetenzorientierten Lernen
  • Kooperation zwischen dem Sportinstitut der Universität Stuttgart und dem Seminar Stuttgart


Ziele der Ausbildung im Fach Sport

Schule ist ein Ort des Lernens, ein Erfahrungs- und Entwicklungsraum, in dem eine umfassende Kompetenzförderung stattfindet. Für Sportlehrkräfte ergibt dieses Bild von Schule folgende Aufgabenbereiche:

  • Initiieren von kompetenzorientierten Lernprozessen im Sinne des Doppelauftrags „Erziehung zum und durch den Sport“,
  • Mitgestalten des schulischen und außerschulischen Lebens.

Der Schwerpunkt unserer Lehrerausbildung liegt deshalb im theoriegeleiteten, reflektierenden Lernen an und in der Praxis. Deshalb findet unsere Ausbildung in der Sporthalle statt. Denn nicht allein das Theoriewissen, sondern der Umgang in der Praxis mit den Theoriekenntnissen ist unser primäres Ziel. Die Arbeit im Team, die Fähigkeit zu beobachten, zu analysieren, zu bewerten und zu reflektieren und diese Erkenntnisse in der Gruppe zu präsentieren, ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Fachsitzungen.


Didaktik und Methodik des Faches Sport

  • Unterricht planen, durchführen und auswerten

Die Referendarinnen und Referendare lernen, ihre im Studium und in den Praktika erworbenen pädagogischen und fachdidaktischen Kenntnisse in den Unterricht einzubringen. Sie üben die Planung, Durchführung und Auswertung von Unterrichtsstunden und Unterrichtseinheiten unter Anwendung fachspezifischer Unterrichtsformen und Unterrichtsprinzipien.

  •  Inhalte auswählen, erschließen und umsetzen

Die Referendarinnen und Referendare lernen, die fachspezifische Didaktik und Methodik im Unterrichtsprozess vielseitig und kompetenzorientiert anzuwenden. Sie vermitteln die erzieherischen Werte des Faches, sie tragen den heterogenen Lernvoraussetzungen Rechnung und sie differenzieren und individualisieren auf der Basis eines mehrperspektivischen Unterrichtens.


Modularisierung

  • Individualisierung und Schwerpunktsetzung mittels Wahlmöglichkeiten innerhalb der Fachsitzungen.
  • Erwerb von zusätzlichen Kompetenzen z.B. in den Bereichen Erlebnispädagogik, Durchführung von Sportexkursionen (Wintersport), Teilnahme an Sportkongressen und Symposien.
  • Zusammenarbeit mit verschiedenen Verbänden und Fachreferenten.

 

Veröffentlichungen

LS Heft: Globales Lernen – Globale Entwicklung. Ich und Brasilien. Praxisbeispiele und Anregungen aus unterschiedlichen Fachperspektiven für die Projektarbeit an Gymnasien. Stuttgart 2012.
Martina Dietrich: Capoeira Workshop S. 57-59.

LS Heft: Binnendifferenzierung: Über die individuelle Förderung zur Gemeinschaft kommen; Unterrichtsvorschläge des Seminars Stuttgart für allgemein bildende Schulen 2008

Eleonore Beug: Zur Differenzierung im Sportunterricht S. 94-96

Ekkehard Villing: Binnendifferenzierung im Sportunterricht am Beispiel einer Volleyballdoppelstunde in der Oberstufe: Einführung des Schmetterschlags. S. 96 – 100

Ekkehard Villing: Aktionstag rund um das Sportgerät Rad, in Zeitschrift für Verkehrserziehung 1/1995

Ekkehard Villing: Theorie- und Praxis-Verknüpfung am Beispiel Weitsprung, in Sport Extra 5/2003

Eleonore Beug: Spielend lernen – Spielfähigkeit erwerben, in: Sport Extra 7/2005

 

Stand September 2015

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