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Lernen und Arbeiten vor Ort:
Exkursionen im Fach Geographie

Zur Didaktik und Methodik von außerschulischen Lernorten
- zusammengestellt von Sven Goschkowski -

Das Fach Geographie lebt von der Realbegegnung.
Ohne die Verknüpfung von schulischer Lernwirklichkeit und Orientierung in der tatsächlichen Lebenswelt bleibt die Geographie eindimensional.
Das Öffnen des Geographieunterrichts für außerschulisches Lernen und Arbeiten ist ein didaktisch und methodisch notwendiger Baustein, um die Kompetenzen der SchülerInnen zu erweitern. Die Mehrdimensionalität von Exkursionen, Geländearbeiten, Besichtigungen und vielen anderen Formen fördert die Motivation und Lernbereitschaft.
SchülerInnen trainieren das Beobachten, Vergleichen, Sammeln, Experimentieren, Auswerten und Präsentieren von Informationen sowohl physisch-geographischer als auch anthropo-geographischer Inhalte.
Das Dokument „Exkursionsdidaktik“ versucht die verschiedenen Aspekte, die bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Exkursionen zu berücksichtigen sind, zusammen zu fassen.

 

Inhalte des Dokumentes:

• Literaturübersicht
      
• Bei wem liegt die Motivation für eine Exkursion?
    
• Entdeckendes Lernen vor Ort: Didaktische Begründung

• Ziele von Exkursionen

• Beispiele für außerschulische Lernorte im Fach Geographie

• Exkursionsarten

• Prozess der Exkursion: Vorbereitung – Durchführung – Nachbereitung

• Methodische Arbeitsschritte bei Exkursionen

• Zusammenfassung: Vor- und Nachteile von Exkursionen

 

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