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Projekt ICTPIED - Comenius-Kurs

Der Fortbildungskurs beinhaltet Methoden wie Präsentationen, Gruppenarbeit, Rollenspiele und offene Diskussionen. Interkulturelle Bildung, Führung, strategische Schulentwicklung, Projektmanagement und Beteiligung von Schülerinnen und Schülern – student voice – sowie die kreative Nutzung von Schulpartnerschaften sind inhaltliche Schwerpunkte der Präsentationen. Ein zentrales Merkmal des Kurses ist die durchlaufende Arbeit an diversen interkulturellen Szenarien, welche einige grundlegende Aspekte und Problematiken ansprechen, die für die Koordinatoren von internationalen Aktivitäten an Schulen von Bedeutung sind.

Auf der Grundlage von Ergebnissen einer Onlinebefragung und den Erfahrungen der Partnerinstitutionen entwickelte das Projektteam die Definition einer „vorbildlichen“ Schulpartnerschaft, um daraufhin die Kompetenzen zu definieren, die ein „internationaler Koordinator“ benötigt.
Eine gute Partnerschaft

  • ist nachhaltig,
  • wird nicht ausschließlich von Geldgebern gesteuert,
  • wird gut und umsichtig gemanagt,
  • motiviert Schüler/innen und Lehrpersonen gleichermaßen,
  • wird von Schulleitung und Schulverwaltung unterstützt,
  • beteiligt die ganze Schulgemeinschaft,
  • ist im Lehrplan integriert,
  • wird strategisch geplant,
  • beschäftigt sich mit globalen Themenstellungen und
  • trägt zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen bei Schüler/innen und Lehrpersonen bei.

All diese Faktoren tragen zur Entwicklung eines „kritisch-kulturellen Bewusstseins“ bei und unterstützen interkulturelle Lern- und Verstehensprozesse.
Ausgehend von obigen Vorüberlegungen einigte sich das Projektteam auf sechs Kompetenzfelder, die den Rahmen bilden für unseren Fortbildungskurs und die einzelnen Module:

  1. Interkulturelle Kommunikation und Kooperation
  2. Planung und Umsetzung von Lernerfahrungen
  3. Strategische Schulentwicklung
  4. Projektmanagement
  5. Führung und Führungskompetenz
  6. Informations-und Kommunikationstechnik

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