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Struktur der Ausbildung

Nach dem Studium an einer Pädagogischen Hochschule (1.Phase) bildet der Vorbereitungsdienst die 2. Phase der Realschullehrerausbildung. Er dauert 18 Monate und beginnt jeweils am ersten allgemeinen Arbeitstag im Februar und endet regelmäßig mit dem Ende des folgenden Schuljahres. Während dieser Zeit sind die Realschullehreranwärter/innen einer Ausbildungsrealschule zugewiesen; zugleich besuchen sie Lehrveranstaltungen am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Realschulen).

  1. Struktur der Ausbildung

Ausbildung am Seminar

Um das Ziel "Berufliche Handlungskompetenz" zu erreichen, gilt es, in der Seminararbeit Theorie und Praxis eng miteinander zu verschränken. Die Arbeit in den Seminargruppen geht deshalb primär von schulischen Erfahrungen und Problemen der Realschulanwärter/innen aus, um dadurch Praxis-Theorie-Reflexionen anzustoßen und Handlungsmöglichkeiten im Berufsfeld von Realschullehrerinnen und -lehrern sichtbar zu machen, zu erproben und einzuüben.

  1. Ausbildung am Seminar

Ausbildung an der Schule

Die Ausbildung an der Schule erfolgt schwerpunktmäßig an einer Realschule, der die Realschullehreranwärterinnen und -anwärter mit Beginn ihres Vorbereitungsdienstes zugeteilt werden. Für die Ausbildung vor Ort sind die jeweiligen Schulleiterinnen und Schulleiter im Einvernehmen mit der Seminarleitung verantwortlich; sie weisen den Realschullehreranwärterinnen und anwärtern zur Betreuung in den Fächern und in den Ausbildungsbereichen “Projektorientiertes Arbeiten sowie realschulspezifische überfachliche Themenstellungen” einem/einer Mentor/in und betreuenden Lehrkräften zu und legen den Lehrauftrag fest.

  1. Ausbildung an der Schule
  2. Ausbildungsschulen

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