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Grundsätze der Ausbildung im Fach Mathematik


Zeitgemäßer Mathematikunterricht beschränkt sich nicht auf das mechanische Anwenden von Rechenregeln und formalen Rechenmethoden. Mathematisches Arbeiten ist eine hochgradig kreative Tätigkeit, die spezifische Denkfertigkeiten, Methoden und nicht zuletzt viel Übung und Erfahrung erfordert.
Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, orientiert sich die Ausbildung im Fach Mathematik an folgenden beiden Unterrichtsgrundsätzen:
• Realitätsbezogene Aufgaben statt schematisches Rechnen
• Individuelles Lernen statt Formelpauken im Gleichschritt

Im Zentrum der Ausbildung der Lehreranwärter stehen dementsprechend mathematikdidaktische Konzeptionen und Prinzipien, die diesen Ansprüchen an einen allgemeinbildenden, nachhaltigen und modernen Mathematikunterricht gerecht werden und die Bedeutung der Mathematik als Schlüsseltechnologie und wichtige Kulturtechnik herausstellen.



In Mathematik zu erwerbende Qualifikationen

Über welche Kompetenzen Lehreranwärter am Ende ihrer Ausbildung verfügen müssen, darüber geben die Ausbildungsstandards für Mathematik Auskunft, auf die an dieser Stelle verwiesen wird.



Besondere Hinweise

In den Fachdidaktikveranstaltungen werden sowohl grund- als auch hauptschulspezifische Aspekte berücksichtigt. Die Auswahl der Inhalte erfolgt themen- und bedarfsorientiert.
Grundlage sind dabei die Leitgedanken des Bildunsgplans für das Fach Mathematik:
• Beitrag zur Allgemeinbildung
• Sicherung der mathematischen Grundbildung
• Erwerb von übergreifenden Kompetenzen
• Bewältigung von Situationen der Lebenswelt

Vernetzung mit anderen Fächern und Fächerverbünden


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